Willkommen bei IGEA

Initiative Grundeinkommen Amperland

Die Initiative Grundeinkommen Amperland (IGEA) ist eine überparteiliche Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern der Landkreise Fürstenfeldbruck, Starnberg und Dachau. Sie wirbt um Zustimmung für die Idee eines persönlichen und mindestens existenzsichernden Grundeinkommens für alle Bürgerinnen und Bürger, ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Arbeitszwang. Die Initiative ist offizielles Mitglied des bundesweiten Netzwerks Grundeinkommen.

Wenn Sie Fragen haben oder bei der Initiative mitmachen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mehr Informationen rund ums Grundeinkommen finden Sie auf der Website www.grundeinkommen.de des Netzwerks Grundeinkommen.

Auch in diesem Jahr findet wieder die Internationale Woche des Grundeinkommens statt. Auf der zugehörigen Website  www.woche-des-grundeinkommens.eu finden Sie zahlreiche Aktionsideen.

Bitte beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion zum Grundeinkommen. Den aktuellen Stand der Aktion sehen Sie unter www.basicincomeinitiative.eu.

IGEA Blog - Neueste Infos

20.08.2020 01:00 von Harald Buwert

Pphysische, psychologische, individuelle und kollektive Folgen

Weil das Bedingungslose Grundeinkommen das Fundamentalste absichern würde: den Lebensunterhalt. Und das hätte enorme physische, psychologische, individuelle und kollektive Folgen. Diese Aussage ist der erste Teil des Beitrags der Autorin im Rahmen einer am 23. Juli stattgefundenen virtuellen Aktion unter dem Titel „Bedingungsloses Grundeinkommen, eine offene Rechtsfrage“, organisiert vom Centro de Estudios Humanistas Nueva Civilización. Wenn der Lebensunterhalt nicht abgesichert ist, werden auch die anderen Rechte nicht beachtet. Wir müssen darauf achten, dass unser Körper, die Hülle, die wir bewohnen, leben und bei guter Gesundheit sein kann. Und ein ausreichendes bedingungsloses Grundeinkommen für alle würde es uns ermöglichen, diese erste Basis abzusichern, die essenziell für unser Überleben ist. Es würde außerdem die Grundlage dafür schaffen, die anderen Rechte wahrzunehmen und dafür zu sorgen, dass es für die Mehrheit der Weltbevölkerung nicht bei einem fantastischen Memorandum voll mit guten Absichten bleibt. - Quelle: https://www.pressenza.com/de/2020/08/weshalb-sollte-das-bedingungslose-grundeinkommen-ein-menschenrecht-sein

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23.07.2020 01:00 von Harald Buwert

Lehre aus dem Corona-Shutdown

Als Lehre aus dem Corona-Shutdown könnte sich die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens als segensreich erweisen. Millionen Menschen werden im Shutdown der Corona-Krise heute als „Überflüssige“ ins Abseits gedrängt. Die globalen Eliten reden zugleich von einer „4. industriellen Revolution“, mit der die Weltwirtschaft „aus der Krise in den Aufschwung“ geholt werden müsse. Der Aufschwung wird weitere Opfer fordern. Ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte die richtige Antwort auf die Verwerfungen sein, die sich infolge der Corona-Maßnahmen der Regierung gezeigt haben. Mit diesem sozialen Projekt würden die Werte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit neue Aktualität bekommen. Kein Zweifel, die Einführung eines Grundeinkommens lag schon vor der jetzigen Krise im Interesse einer übergroßen Mehrheit der Menschen. Schon die frühen Fürsorgesysteme der Industriegesellschaften waren Schritte in diese Richtung und auch in den heutigen Sozialstaatsmodellen sind Elemente einer Grundsicherung enthalten. Die aktuelle Krise gibt den schon früher aufgestellten Forderungen nach Einführung eines Grundeinkommens jetzt eine neue Aktualität. Sie geht über nationale Grenzen hinaus. - Der ganze Artikel: https://www.rubikon.news/artikel/gluck-im-ungluck-2

 

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19.05.2020 01:00 von Harald Buwert

„Grundeinkommen – es ist Zeit!“

„Grundeinkommen – es ist Zeit!“ Aufruf von Dagmar Paternoga, Ronald Blaschke, Werner Rätz, Franz Segbers. Aus ihrem Grundsatzartikel: Die Plausibilität der Grundeinkommensforderung war noch nie so hoch wie jetzt in der Krise … Wichtig ist, dass das Grundeinkommen bedingungslos ist … Welche Probleme wir mit einem BGE lösen, welche Fragen wir beantworten wollen, muss demokratisch entschieden werden. Sollen eher die Bedürfnisse der Ärmsten oder doch die der Wirtschaft im Vordergrund stehen? Wollen wir nur Staatsbürger*innen gut absichern oder jedem Menschen, gleichgültig welcher Herkunft und welchen Status', zusagen, dass für ihn gesorgt, dass er als Bereicherung angenommen ist? Wollen wir die bestehenden Sozialsysteme zu einem universellen System mit BGE ausbauen oder wollen wir sie zugunsten eines BGE abschaffen? Soll es nur in Deutschland eingeführt werden (und wie geht dann die Abgrenzung nach außen?) oder in der gesamten EU (und wie wird dann der Armutsausgleich zwischen deren Mitgliedstaaten organisiert?), oder muss ein BGE angesichts der Tatsache der Migration gar ein globales Projekt sein? - https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/grundeinkommen-es-ist-zeit
Der Aufruf: Die sozialen, ökonomischen und ökologischen Entwicklungen haben das Grundeinkommen schon längst auf die Tagesordnung gesetzt, angesichts der Corona-Krise wird es noch deutlicher: Alle bisherigen sozialen und wirtschaftlichen Maßnahmen haben nicht dazu geführt, dass ein Einkommen für alle gesichert ist, weder in der Krise noch außerhalb. Wir brauchen deshalb (nicht nur) in Deutschland endlich eine ernsthafte politische Debatte über das Grundeinkommen – ein bedingungslos gewährtes Einkommen, das allen Menschen die Existenz sichert und die gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Wir, die Unterzeichnenden, haben unterschiedliche Begründungen für das Grundeinkommen, auch unterschiedliche Vorstellungen über die konkreten Ziele und die konkrete Ausgestaltung des Grundeinkommens sowie über weitere politische Veränderungen. Wir sind aber der Auffassung, dass es höchste Zeit ist, die Debatte über die Einführung eines Grundeinkommens in breiter Öffentlichkeit und in allen politischen Zusammenhängen zu führen. Dazu rufen wir auf. - Mai 2020 - https://grundeinkommen-es-ist-zeit.com

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